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Lernen mit Kopf, Herz und Hand



Herzlich Willkommen auf der Website der IGS-Rheinzabern.

Auf den kommenden Seiten stellen wir Ihnen neben unserer Schule, das Kollegium und den Förderverein vor. Neben aktuellen Veranstaltungsbildern, finden Sie hier ebenso Speisepläne, Bücherlisten und Anmeldeformulare für das nächste Schuljahr.

Entdecken Sie und Ihr Kind die Möglichkeiten der IGS-Rheinzabern!
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AKTUELLES



11.04.2016: Kinder von EUROPIA: ERASMUS+ zu Gast in Rheinzabern
DetailsRheinzabern – Einen Hauch von Europa wird man zwischen 10. und 16. April 2016 in Rheinzabern und Umgebung verspüren, wenn sich 37 Schüler und 15 Lehrkräfte in der IGS Rheinzabern begegnen, um miteinander und voneinander zu lernen und sich Gedanken über eine gemeinsame Zukunft zu machen.
„Die Kinder von EUROPIA“ – Schule-Arbeit-Leben in 100 Jahren, wie das Projekt in Anspielung auf das Utopia von Thomas Morus heißt, umfasst Schüler aus verschiedenen Schulformen und hat mehrfache Ansätze. Letztendlich geht es um Basiskompetenzen, Vermeidung von Schulabbruch, Inklusion und Entwicklung eines europäischen Bürgersinns.

Die Nationale Agentur für EU-Programme im Schulbereich, die beim Pädagogischen Austauschdienst der Kultusministerkonferenz angesiedelt ist, beurteilte den Projektantrag mit 92,5 von 100 möglichen Punkten, woraus zu schließen ist, dass in den vorbereitenden Sitzungen der Schulkoordinatoren sehr gute Arbeit geleistet worden ist.
Koordinatorin Bettina Lang-Viertaler von der IGS Rheinzabern hat ein umfangreiches Programm erstellt, das nun abzuarbeiten und zu dokumentieren ist. Darüber hinaus sollen die Jugendlichen aus Walsall/England, Enköping/Schweden, Vratsa/Bulgarien, Arta/Griechenland, Mériel/Frankreich auch Land und Leute kennenlernen.

Während die Kinder bei Familien untergebracht sind, um Einblick in deutsches Familienleben zu bekommen, logieren die Lehrer zentral in einem Hotel. Morgens trifft man sich in der Schule.
Mit einer Assembly der Schulgemeinschaft werden die Gäste am Montagmorgen begrüßt. Es folgt ein Roboterwettbewerb, dem sich eine Besichtigung einer Roboterstraße im Daimler-Werk Wörth anschließt.

Der Dienstag sieht Besuch des Unterrichts vor. Der Mittwoch steht im Zeichen der Zukunftswerkstatt „Ideale Schule“. Professor Dr. Lambrich von der Uni Koblenz-Landau moderiert die Runde.
Am Nachmittag steht das ZKM Karlsruhe unter dem Motto „Global Watch“ im Focus. Am Donnerstag geht es in die Europametropole Straßburg. Ein Besuch im Europaparlament, eine Stadtrundfahrt sowie Freizeit stehen auf dem Programm. Am Freitagvormittag stehen die Berufe im Blickfeld. Dafür gibt es in der Nardini-Schule Germersheim einen Berufsparcours des CJD. Und ab 18 Uhr steigt ein Abschlussfest, das vom Elternbeirat ausgerichtet wird.

Angesichts dieses interessanten Programms würde sich Erasmus von Rotterdam (1466-1536) gewiss freuen. Der der bedeutende Gelehrte und Humanist, Namensgeber des EU-Programms für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport, steht – wie Comenius oder Sokrates – für ein die Grenzen übergreifendes, friedliches Europa.

Aus: Pfalz-Express (http://www.pfalz-express.de/kinder-von-europia-erasmus-zu-gast-in-rheinzabern, Stand v. 10.04.2016)
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06.03.2016: Laufgruppe IGS Rheinzabern beim 31. Int. Auwald-Lauf Hördt
DetailsErster Test für die Laufgruppe der IGS Rheinzabern. Mit einer Zeit von 00:46:28 landete Lucas Nowotschin im Gesamtklassement auf Rang 47, in seiner Altersklasse sogar auf Rang 2. Es folgten Florian Schulze (00:50:03), Aaron Biehl (00:51:42) und Pascal Pirron (00:53:57). Mit den Ergebnissen kann man, nach nur 3 Wochen Training, mehr als zufrieden sein.
Die nächsten Läufe, bei der die Laufgruppe an den Start gehen wird, sind der 17. Energie Südwest Cup in Landau (24.04.16) und der Leimersheimer Volkslauf (19.06.16). Bis dahin trifft sich die Laufgruppe jeden Freitag um 13:15 Uhr im Stadion zum gemeinsamen laufen. Interessierte Schüler und Lehrer können sich gerne anschließen und einfach vorbei kommen.
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15.-19.02.2016: Skifreizeit des 7. Jahrgangs
DetailsAm 15.2.2016 um 8.30 Uhr war es endlich soweit: ALLE 7.ten Klassen der IGS Rheinzabern und deren Tutoren bestiegen nach einem Jahr Planung und Vorbereitung die Busse Richtung Skiarena Steibis!!!! Ein neues Projekt an der IGS mit Schwerpunkt Sport, das integrativer nicht sein kann. Und es war nicht so, dass alle Beteiligten und Verantwortlichen von Anfang an für diese Fahrt gewesen waren. Bedenken und Ängste, organisatorische und finanzielle Schwierigkeiten, Problemchen und Probleme mussten aus dem Weg geräumt werden, um dieses ehrgeizige Ziel: ALLE FAHREN MIT umsetzen zu können.
Dort in Steibis erwarteten uns ein tolles Feriendorf, prima Essen, nette Skilehrer und – in diesem Winter nicht ganz selbstverständlich – SCHNEE!!!!! Schnell stellte man fest, dass oft die „Top-Sportler“ von zu Hause nicht immer mehr die Besten waren und damit musste der ein oder andere umgehen lernen. Und nach dem 10. Sturz verschwand dann manchmal die Lust - wäre es doch viel schöner, man könnte das automatisch … Dafür bewies die absolute Mehrheit Durchhaltevermögen, Ehrgeiz, Kondition und den Willen, diese Piste und die langen Bretter zu bewältigen. Und so erreichten fast alle ihr jeweils gestecktes Ziel: die Talabfahrt, die rote Piste und einige sogar die schwarze – je nach Leistungsstand. Man erlebte „andere Kinder“…. andere Seiten der Schüler und vor allem ein tolles Jahrgangsstufenteam. Für viele ein einmaliges Erlebnis – und an alle, die dabei waren: DANKE!!!!
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13./14.02.2016: Hallenklettern 2016 - IGS Rheinzabern
DetailsJedes Jahr das selbe vororganisierte Hallenklettern durchzuführen klingt sehr langweilig – nicht mit uns. Als neue Herausforderung für Teilnehmer als auch Betreuer wollten wir dieses Jahr nicht nur ins Fitz Rocks nach Landau, sondern auch das Camp 4 in Zweibrücken hatten wir als besonderes Ziel ausgesucht. Schon bei der Vorbesprechung wurde klar, dass alle Teilnehmer richtig Lust und riesige Motivation auf das Klettern hatten. Einige berichteten auch schon über Vorerfahrungen und hatten das Ziel, sich in den zwei Klettertagen an die große Herausforderung des Vorstiegkletterns zu wagen.
So begannen wir am ersten Tag zunächst mit allen 18 Teilnehmern, nach einem kleinen warm-up, die grundlegenden Sicherungstechniken einzuführen und zu wiederholen. Sehr schnell konnten viele die Knoten binden und das Sicherungsgerät richtig bedienen, wobei die 'erfahrenen' Kletterer hier den Lernprozesse sehr gut voran brachten. Schnell ging es an die ersten Wände. Sicherungs- und Klettertechnik wurden geübt und angewandt. Nach der Mittagspause wurden Kletter- und Sicherungstechnik im Vorstieg für die Fortgeschrittenen erlernt. Dies konnte von der ganzen Vorstiegsgruppe erstaunlich gut und sicher umgesetzt werden so, dass schon bald erste schwerere Routen in Angriff genommen wurden. Das Bouldern, in dem großzügigen Boulderbersich der Kletterhalle, sollte natürlich auch nicht fehlen. Nach einer kurzen Einführung konnten sich alle dort nochmal richtig austoben. Nach der gemeinsamen Abschlussreflexion, bei welcher wir über Ziele, Erlebnisse und Erfolge des Tages sprachen, konnten einige sich nochmal an den ganz langen und hohen Klettertouren endgültig auspowern.

Am zweiten Tag fuhren wir mit Bus und Autos gemeinsam nach Zweibrücken ins Camp 4. Dort durfte die Gruppe zunächst an zwei kleinen Spielen ihren Willen und Teamfähigkeit erproben. In den Seilschaften wurden dann nochmal Knoten, Sicherung und Kommandos geübt, denn noch vor der Mittagspause wollten sich einige für den DAV-Kletterschein prüfen lassen. Viele konnten die 'Toprope'-Prüfung erfolgreich absolvieren und einige der Fortgeschrittenen erhielten sogar ihren 'Vorstiegs'-Schein. Nach einer guten Stärkung ging es in die Boulderwelt, wegen welcher wir ja überhaupt den langen Weg in kauf genommen hatten. Wie die Schüler/innen auch rückmeldeten hatte sich der Weg absolut gelohnt. Trotz der nicht so großen Fläche gab es zahlreiche gute, herausfordernde, abwechslungsreiche aber auch sicher zu kletternde Boulder, in allen Schwierigkeitsniveaus. Jeder fand so seine eigene Herausforderung und kämpfte mit ihr bis sie besiegt war, oder die Finger irgendwann nicht mehr konnten.

Wie in der Abschlussrunde auch von den Schüler/innen zurückgemeldet wurde, waren die beiden Tage Kletterfreizeit wieder ein absoluter Erfolg. Dies lag nicht nur an den guten Kletterhallen, sondern auch die Gruppe war top motiviert und beim sichern in den Seilschaften sehr diszipliniert und gewissenhaft. Auch die hohe Teilnehmerzahl (manchen mussten wir sogar absagen) bestätigt unsere Initiative, mit welcher wir nun im sechsten Jahr Projekte und Freizeiten für die Schüler ermöglichen. Bei diesem Interesse werden wir noch vor den Sommerferien auf jeden Fall wieder eine Kletterfreizeit in die Pfalz oder Vogesen organisieren. Wir freuen uns jetzt schon darauf und hoffen einige alte, aber auch neue Gesichter dort zu sehen.

Autor: Aaron Biehl
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05.02.2016: Skiexkursion Sport LK 11 ins Ötztal
DetailsDer 11er Sport-LK hatte schon sehr schnell verstanden, ja vielmehr gefordert, dass 'Sport Leistungskurs' sich nicht nur auf die alltäglichen Sportarten beziehen soll, sondern gerade auch Herausforderungen und die Chance etwas Neues zu lernen bieten sollte. Eine Skiexkursion war so, auch nicht nur des Lehrplan wegen, absolutes Muss. Die Umsetzung und Planung der Freizeit stellte sich hier schon als erste Herausforderungen dar, war es doch die erste Oberstufen-Skiexkursion der IGS Rheinzabern. Dank Schüler, Eltern und Schulleitungsteam, vor allem aber auch dem Reiseanbieter Alpetour (welchen man an dieser Stelle nur weiterempfehlen kann), ging es in der 1. Februarwoche dann also für eine Woche ins Ötztal.
Schon im Vorfeld war klar, dass die Durchführung der Exkursion mit 14 Schüler/innen und einem Lehrer ein Höchstmaß an Disziplin und Eigenverantwortung fordern würde. In der Praxis bedeutete dies: Pünktlichkeit, Sauberkeit, gegenseitiges Helfen sowie sich an genaue Absprachen und vereinbarte Regeln zu halten. Um es vorweg zu nehmen, unser Sport LK zeigte nicht nur mir als verantwortlicher Lehrer, sondern auch Schule und Eltern, dass es absolut möglich ist viele Freiräume zu lassen. Auch von Seiten der Unterkunft oder auch des Busunternehmens gab es nur lobende Worte über die Gruppe, welche mit diesen Freiräumen sehr sorgsam und verantwortungsvoll umzugehen wusste.

Doch auch fachlich zeigte die Gruppe, dass sie, für das was in den nächsten 2 Jahren kommt, bereit ist. Waren viele der Schüler/innen absolute Anfänger, stand fast jeder am 5. Tag sehr sicher auf dem Ski und viele zeigten schon eine erstaunlich gute Technik. Eine lange methodische Übungsreihe, Skitheorie zu Material, Sicherheit und Technik bis hin zu Videoanalyse halfen hier, entscheiden war jedoch der Wille jedes Einzelnen das Skifahren unbedingt lernen zu wollen. Mit dieser Einstellung wird in den nächsten 2 Jahren sehr viel möglich sein.

Erstaunlich ist jedoch auch was sich sozial in dieser Gruppe getan hat und wie enorm die Skifahrt den Kurs zusammen gebracht hat. Ob im Bus, auf der Hütte oder bei der Schneeballschlacht scherzte, lachte und sang man als ganze Gruppe zusammen. Auch beim Skifahren halfen Fortgeschrittene den Anfängern und auch die Abfahrten in der ganzen Gruppe waren die besten.

Die Skiexkursion war für den Kurs also ein absoluter Erfolg. Wenn man bedenkt was hier in 5 Tagen erreicht wurde, muss auch darüber nachgedacht werden diese Fahrt für jeden 11er Sportkurs fest einzuplanen. Für diesen Sport-LK geht es jetzt erst richtig los. Ein langes Halbjahr mit vielen Herausforderungen liegt vor uns und die Skiexkursion soll bestimmt nicht die letzte gewesen sein.

Aaron Biehl (Kursleiter Sport-LK 11)
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